Aktuelles


26. November 2021

Wieder so ein Stolpersatz ...

 

Gehört, drüber gestolpert, kurz nachgedacht, eifrig genickt.

Und wenn wir schon beim Thema 'Blindheit' sind, verweise ich gleich nochmal auf meine Kolumne zur geistigen Verblendung zum Lesen, Nachdenken, Eifrig-Nicken - obwohl letzeres natürlich ganz bei euch liegt. Vielleicht ist euch ja auch eher danach, vehement den Kopf zu schütteln.

 


3. September 2021

Unglaublich, aber wahr: Es geht weiter!

Wow, es hat mal eben wieder lässig ein knappes Jahr gedauert, bis beim langsamsten Fortsetzungsroman der Welt ein neues Kapitel (ja, wirklich nur ein Kapitel, kein ganzer Band, oder so) erscheint. Na ja, sehen wir es mal unter dem Motto: Was lange währt, wird endlich gut. Ich hoffe, euch gefällt's!

 

Wortopolis Fortsetzungsroman Liguster Zwingelwicht by Lilu S. Kestlinger
© Britta Stender / Mein Fortsetzungsroman

Liguster Zwingelwicht

Kapitel 16: Am Wasser


Obwohl Liguster und Lori kopfüber in den Gurten auf Baldis Rücken hingen und vom Wind getragen in unbekannte Fernen reisten, schliefen sie irgendwann ein. Unterdessen hielt Baldi unverdrossen an ihrem Faden fest und schaukelte mit ihren Passagieren auf dem Rücken in immer größere Höhen. Weiter und weiter zog es die drei Reisegefährten in einer rasenden Geschwindigkeit durch den Himmel, während sich die Landschaft unter ihnen allmählich veränderte. Im weißen Licht des Mondlichts flachten die sandigen Hügel der Dünenheide zusehends ab, nur noch hier und da sprenkelten Tupfen von dunkelroter Heide den Boden. Grasflächen breiteten sich aus. Kräftige Böen trieben sie energisch weiter durch die Nacht nach Nordwesten, näher hin zum Tag und zum ersten Ziel ihrer Reise. Im frühen Grau des Morgens flogen sie über grüne Wiesen hinweg, aus denen vereinzelt Gruppen von weißrindigen Birken und Pappeln ragten. Dann wagte sich am Horizont ein zaghafter Sonnenstrahl hervor, tastete über den Boden, Gräser, Bäume bis er auf etwas traf, das das Licht in gleißendem Funkeln zurückwarf: Wasser.
...


9. Juli 2021

Gute Überschriften schreiben

 

Bevor ich mein Textbüro für den Sommerurlaub verlasse, gibt es hier noch auf den letzten Drücker einen neuen Beitrag in meiner #Schreibschule. Diesmal dreht es sich um das Thema Überschriften. Fällt es dir schwer, passende Überschriften zu finden? Dann hilft dir mein Blog weiter!

 

Schreibschule: Gute Überschriften
Textbüro Blog | Überschriften | Bildquelle: pixabay.com, FreePhotos

Gute Texte schreiben - Schreibschule zum Thema Überschriften

 

Gute Überschriften haben einen extrem großen Nutzen. Dem Leser bieten sie schnelle Orientierung; dem Autor bringen sie Leser. Doch was macht gute Überschriften aus? Und wie findet man die passende Überschrift für seinen Text?

 

Jedes Medium, jede Textart hat eigene Regeln für Überschriften, zum Beispiel für Fragen wie: Wie lang sollen Überschriften sein? Wie soll die Überschrift aufgebaut sein und was gehört unbedingt hinein? Es gibt jedoch auch einige grundlegende Regeln, die für alle Überschriften gleichermaßen gelten.

 

Überschriften sollten IMMER …

 

 


25. Juni 2021

Noch mehr Schreibtipps

 

Jaaa, ich weiß: Meine Aktivität auf Wortopolis schläft immer mehr ein. Schande! Tja, aber leider kann ich mir weder mehr Zeit noch Energie zaubern und so geht alle meine Schreibkraft derzeit voll in mein Textbüro ein. Pläne sind trotzdem da und auch ein halbfertiger Roman lauert in meiner Schublade, um mich bei nächster Angelegenheit anzuspringen und mich zum Weiterschreiben zu zwingen.

Vorab aber hier noch einmal die Erinnerung für alle Schreibwilligen: Es gibt da dieses tolle Projekt #365Schreibtipps. Und auch von mir findet ihr dort wieder einen Beitrag:

 

Nr. 253 Der rote Faden - wie du deinen Text sinnvoll strukturierst

 


11. Mai 2021

Neuauflage

 

An alle ebook-Besitzer von "Ella" oder diejenigen welche, die mit einem ebook-Kauf oder einer ebook-Ausleihe liebäugeln: Beim großen A gibt es eine aktuelle, komplett überarbeitete Neuauflage, mit der ich persönlich sehr, sehr zufrieden bin. Alle, die mich kennen, wissen, das heißt schon was ... Die Neuauflage der Printversion folgt!

 

Edda Keyser: Ella
Ella | © Britta Stender

 

Klappentext:

Ella führt mit ihrem Mann und den gemeinsamen Söhnen ein zufriedenes und überschaubares Leben. Es scheint alles rundum perfekt zu sein. Doch auf einmal platzt der zwölf Jahre jüngere Martin in die Idylle und Ella verstrickt sich immer tiefer in Gefühle, die sie weder haben will, noch ignorieren kann. Es setzt sich eine Lawine folgenschwerer Ereignisse in Gang, die alles vollkommen durcheinander bringt … nicht nur in Ellas Leben.  

... eine Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Schuld und Glück, Zweifeln und Wollen - authentisch, humorvoll und bewegend erzählt.

 


23. April 2021

Komisches Bauchgefühl?

Boah, man kann sich in Recherchen ja echt verlieren. Deswegen musstet ihr jetzt auch lange, lange Zeit auf eine neue Kolumne warten. Ich war total verirrt in meinen Gedanken, den ganzen Forschungsbereichen zur Intution und meinen verworrenen Sortierprozessen. Aber was lange währt ... Mein Bauchgefühl sagt mir jetzt jedenfalls: is fertig!

Wortopolis Kolumne by Britta Stender | Selbstfindung
Wortopolis KOLUMNE | Bauchgefühl| Bildquelle: pixabay.com, silviarita

Auf das Bauchgefühl hören und richtige Entscheidungen treffen

„Ich hab’s doch gewusst!“ Denkst du das auch manchmal und meinst dann damit, dass du irgendwie im ‚Gefühl‘ hattest, was die richtige Entscheidung gewesen wäre? Und – sei ehrlich – verlässt du dich normalerweise auf dieses ‚gefühlte Wissen‘? Oder sind das für dich nur so diffuse Ahnungen, die du in der Regel zugunsten vernünftiger Erwägungen ignorierst. Ärgerst du dich manchmal, dass du nicht auf dein Bauchgefühl gehört hast? Ich habe das jedenfalls in letzter Zeit häufiger getan und daher beschlossen, mal nachzuforschen. Was ist überhaupt eine Ahnung oder Intuition? Was hat es mit dem Bauchgefühl auf sich, damit, wenn das Herz spricht oder sich der sechste Sinn meldet? Wie lernt man darauf zu hören und wann ist das eine gute Idee, wann eher der ultimative Griff ins Klo? ...


3. Februar 2021

Die Vögel zwitschern wieder ...

 

... und deswegen stelle ich "Die Nachtigall" vor. Haha ... Nein, Quatsch. Ich stelle das Buch vor, weil es sich nach den ersten so la la Seiten  als WIRKLICH gut erwiesen hat. Es zieht einen in einen atemlosen Schmökerdrang, verschwindet danach aber nicht, sondern bleibt ... mit all seinen Figuren und Bildern und Fragen. In Zeiten von Corona lohnt es sich zudem ganz besonders ein Buch über die Schrecken des letzten Weltkriegs zu lesen. Denn dadurch kommen einem die aktuellen Einschränkungen absolut lachhaft vor und lassen sich umso leichter ertragen und akzeptieren.

 

Lesotopia - Buchempfehlungen & Filmempfehlungen by Britta Stender
Meine Buch- und Filmempfehlungen

BUCHEMPFEHLUNG

Kristin Hannah: Die Nachtigall

 

      Der zweite Weltkrieg aus Sicht zweier französischer Schwestern: packend, berührend, intensiv.

      

„Die Nachtigall“ ist ein Buch über das alltägliche Leben im besetzten Frankreich, über die französische Résistance, über Liebe, kulturelle, ethische Identität, über Angst und Mut. 2015 erschienen, war es ein großer Erfolg für die amerikanische Autorin Kristin Hannah. Verdient, denn das Buch widmet sich dem unendlich oft behandelten Thema „2. Weltkrieg“ zeitlos aktuell und liest sich trotz großer Gefühle als gänzlich unpathetisches, ernstzunehmendes Werk über Menschlichkeit.

 

 

Im Zentrum der Geschichte stehen ...

 


 28. Januar 2021

Frohes neues Jahr & viele, viele Schreibtipps

So holperig wie das letzte Jahr, so sanft war hoffentlich eure Landung im neuen. Und falls nicht, erinnere ich gerne noch einmal an das seelische Allheimittel Optimismus. Mir selbst als echtem Winter-Hasser fällt die positive Einstellung zwar derzeit etwas schwer, aber das heißt ja nicht, dass ich nicht trotzdem mit guten Ratschlägen um mich werfen darf, gelle?! Das habe ich übrigens auch für das geniale Projekt #365Schreibtipps gemacht und gleich zwei Tipps zum Thema Überschriften vom Stapel gelassen. Falls Bedarf besteht, schaut einfach mal rein und stöbert durch die mittlerweile schon 120  professionellen Schreibtipps!

Hier geht's direkt zu meinen:

 

Nr. 85 von #365schreibtipps: Überschriften ohne Punkt auf den Punkt bringen – die wichtigsten Regeln für Online-Überschriften

 

Nr. 86 von #365schreibtipps: Online-Überschriften, die zum Lesen reizen – 9 grandiose Tipps

 


 

23. Dezember 2020

Tschüss, du ... Jahr

Man setze in die drei Punkte ein, was auch immer man möge. Ich tendiere zu "gruseliges Kack-". Denn, nein, allgemein gesehen war es definitiv kein gutes Jahr, sondern eines mit noch mehr Angst in den Medien als üblich, mit Vermummungsgebot statt -verbot, mit katastrophalen Zuständen in überlasteten Kliniken - man denke nur an Italien oder Brasilien - oder mit abbrennenden Flüchtlingslagern (alias Dreckslöchern).

Natürlich sind auch gute Dinge passiert, die US-Wahl z.B. Sofern der jetztige Amtsinhaber nicht noch einen Putsch anzettelt oder als letzte Amtshandlung den roten Knopf drückt, kann man sich wenigstens in dieser Hinsicht ein kurzes Durchatmen erlauben (nicht zu tief, möglichst draußen und mit genügend Abstand zu anderen Menschen, bitte).

Das letzte Jahr war also gruselig und kacke. Geschenkt. Aber was ist mit dem kommenden? Die Aussichten sind ja nicht so berühmt - die Pandemie wird unser Leben weiterhin beherrschen und laut aktueller Meldungen soll alles erstmal noch schlimmer werden.

ABER, nicht verzagen ... genau für solche Zeiten gibt es eine ultimative Geheimwaffe für mehr Lebensqualiät, für seelische Gesundheit und eine bessere Welt. Ich spreche vom Optimismus.

In diesem Sinne plädiere ich für das halbvolle Glas, für Dankbarkeit trotz Krise, für ein Lächeln unter der Maske.

Dazu zum Jahresausklang hier ein paar aufmunternde Punkte:

 

1. Am 21.12. war die Wintersonnenwende. Das heißt, die Tage werden wieder länger, jeden Tag ein paar Minuten.

2. Morgen ist Heiligabend. Für viele heißt das, einige freie Tage zum Runterfahren, Stress abbauen und, ja, natürlich auch in diesen Zeiten zum Genießen. Wer noch ein Rezept für einen spektakulär leckeren (und einfachen) Spekulatius-Käsekuchen braucht, melde sich bitte.

3. Zum Glück leben wir weder im Mittelalter noch vor hundert Jahren. Wir können telefonieren, chatten, videokonferenzen ...

4. Die Natur bleibt die Natur und schenkt uns frische Luft, Vogelgezwitscher, ab und zu auch mal Sonnenschein. Was für eine beruhigende und seelenstreichelnde Konstante!

5. Noch einmal: Zum Glück leben wir nicht im Mittelalter und können im Internet viele großartige Initiativen, Kunst und Kultur finden. Warum nicht mal durchs Netz treiben und sich inspirieren lassen. Lust auf eine musikalische Entdeckungsreise? Dann sucht doch einfach mal nach "Tiny Desk Concerts" (sehr cool: Tank and the Bangas).

 

Und ich persönlich bin natürlich noch für jeden Leser, der sich für meine Gedanken und Texte interessiert, für jeden kritisch denkenden Menschen, für jeden Funken von Inspiration, für echtes Mitgefühl, für großartige Worte und Geschichten, für Engagement, für meine Familie, für einen wertschätzenden Umgang so sehr dankbar (und noch für vieles mehr).

 

Werdet zu Schöne-Gedanken-und-Momente-Sammler und gebt auf euch Acht!

Wir lesen uns!

 

 


 

11. Dezember 2020

Frohe Vorweihnachtszeit

Ich hatte noch so viele Pläne für meinen Blog vor Jahresende. Aber wie das mit Plänen so ist ... im Grenzgebiet zwischen Traum und Realität angesiedelt, können sie eben auch mal an der Küste gescheiterter Träume stranden und das passt rein zufällig zu meiner aktuellen Wortschöpfung ganz hervorragend. Dabei will ich bei meinen Plänen gar nicht von Scheitern sprechen, höchstens was das Timing angeht. Und um das Nicht-Scheitern zu unterstreichen, nenne ich die gleich mal beim Namen - das erhöht den Druck und hält damit damit zielgerichtet auf die Gestade der Realität zu - wohlan! Also, geplant sind: 1. eine Kolumne über das Bauchgefühl, 2. eine Filmempfehlung und 3. ein Beitrag für meine Schreibschule über das Verfassen von Überschriften. Hier jetzt aber zunächst eine neue Wortschöpfung:

14. November 2020

Klopapier, die II.

 

Zum ersten Lockdown gab's (inspiriert von diesem eigenartigen Klopapier-hort-Verhalten) die erste Klopapier-Geschichte - nun im Lockdown light folgt die zweite. Ihr habt gewählt, in welcher Kategorie  und deswegen ist es eine kurze Liebesgeschichte geworden. Ich bin gespannt auf eure Meinung ...

 

Wortopolis Kurzgeschichten by Britta Stender
© Britta Stender | Meine Kurzgeschichten

VERLIEBT 6: Solidarität in der Krise

Stirnrunzelnd blickt Anne auf das leere Klopapierregal. Schon wieder? Wirklich?! Warum horten die Menschen ausgerechnet Klopapier? Kopfschüttelnd seufzt sie und zieht ihren Einkaufszettel aus der Tasche, um zu schauen, was sie außer Klopapier noch braucht.

 

„Das gibt es doch nicht!“, hört sie in dem Moment neben sich eine Männerstimme. Eine schöne Stimme, die ihr ganz unerwartet eine Gänsehaut im Nacken beschert. Sicherheitshalber tritt sie einen Schritt von ihm weg und versucht aus dem Augenwinkel den Abstand einzuschätzen. Passt da ein Elefantenbaby zwischen sie? Gleichzeitig taxiert sie die Gestalt verstohlen. Das Kribbeln in ihrem Nacken verstärkt sich.

 

Der fremde Mann ...

 

 


3. April 2020

Last, but not least: Krisenpause 3

 

Auch in diesem Teil von Suchin geht es zwar um einige Krisen, aber die haben definitv nichts mit Viren, Ausgangsbeschränkungen und Mundschutzpflichten zu tun. Also, wenn ihr mal eine kleine Pause von dem aktuellen Wahnsinn braucht, bekommt ihr jetzt meine bittersüße, turbulente Coming-of-Age-Geschichte drei Tage lang kostenlos als eBook beim großen A. Lasst euch nicht unterkriegen!

 

Suchin 2 - Die Herzschmerzformel
Suchin 2 - Die Herzschmerzformel | © Britta Stender

 

Klappentext:

Suchin hat die Schule in Thailand erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Studentenvisum darf sie nun zurück nach Deutschland. Voller Eifer und Aufregung startet sie in ihr neues Leben und denkt, es endlich geschafft zu haben. Doch Pustekuchen! Stattdessen quält sie sich mit einer ganzen Reihe von Fragen, die sie komplett durcheinanderbringen: Ist sie gut genug für das Studium? Wo steckt ihre spurlos verschwundene Freundin Dilara? Was genau will dieser irritierend charmante Kay von ihr? Warum muss sie ihrer ersten großen Liebe Denis ständig über den Weg laufen? Und was um Himmels willen, hat ihre Mutter für ein Problem mit ihr?


1. April 2020

Vom Klopapier zur Geschichte

 

In der #Coronakrise läuft nix normal und deswegen wird auch der Wortopolis-Mittwochspost etwas verschoben. Aber das eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten. Ich habe nämlich geplant, eine Kurzgeschichte über Klopapier zu schreiben (das drängt sich ja geradezu auf und ist auch kein Aprilscherz). Aber in welchem Zyklus soll sie erscheinen:

 

A: Zyklus BESORGT
B: Zyklus WÜTEND
C: Zyklus EINSAM
D: Zyklus VERSÖHNT
E: Zyklus VERLIEBT

 

Erstmals könnt ihr also über meine Kurzgeschichte mitbestimmen. Wenn ihr mögt, schickt mir einfach eine kurze Nachricht oder kommentiert unter meinem Facebook-Post. Alternativ mach ich ene, mene, muh ... Bleibt gesund!

27. März 2020

Krisenpause, Teil 2

 

Wie angekündigt, gibt es von mir als kleinen Seelen-Support in den stressigen Corona-Zeiten alle meine eBooks jeweils ein paar Tage kostenlos. Jetzt ist der erste Teil von Suchin dran. Und versprochen: Darin geht es zwar hoch her, aber die Worte Virus, Infektion, Sars, Corona und Ausgangsbeschränkung kommen nicht ein einziges Mal vor.

 

Suchin 1 - Ein Kolibri in Deutschland
Suchin 1 - Ein Kolibri in Deutschland | © Britta Stender

 

Klappentext:

Suchins Mutter hat wieder geheiratet, schon vor drei Jahren und das auch noch in Deutschland. Jetzt holt sie die zwölfjährige Suchin aus Thailand nach. Die spricht nicht ein Wort Deutsch und kann den Mann ihrer Mutter nicht ausstehen. Doch dann findet sie neue Freunde und lebt sich immer besser ein. Abgesehen von der lästigen Schule, dem nervigen Stiefvater und der ewig abwesenden Mutter gefällt Suchin ihr neues Leben in Deutschland sogar richtig gut, … bis auf einmal alles aus dem Ruder läuft.