kolumnenarchiv

Alle Artikel chronologisch sortiert

Kampf der Kröte: Aktiv gegen Neid und Missgunst

Neid und Missgunst sind keine schönen Gefühle. Vor allem der destruktive Neid (= Missgunst) raubt einem den inneren Frieden. Weg ist die Zufriedenheit mit dem eigenen Ich, dem Leben und dem Glauben an eine positive Entwicklung. Ist man von Missgunst erfüllt, sieht man nur noch Ungerechtigkeiten und liebäugelt im Wunsch nach dem totalen und absoluten Scheitern des Beneideten massiv mit dem Basteln einer Voodoo-Puppe, nach anonymer Rufschädigung und anderen äußerst kranken Ideen. Briefe mit Hundekot oder verleumderische Gerüchte – alles nur eine Frage des Missgunst-Grades. Kein Wunder, dass schon Schopenhauer Neid als „giftige Kröte“ bezeichnet hat. Doch wie wird man dieses widerliche Kröten-Dingsbums wieder los? Und warum ist man überhaupt neidisch? Ob es da eine Verschwörung zwischen sozialen Netzwerken und der Pharma-Industrie (Psychopharmaka gegen Depressionen und Verbitterungsstörungen) gibt? Wer weiß …

 

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Die Täter-Opfer-Sache Teil 1: Vergeben und vergessen aus Opfersicht

Es beginnt schon im Sandkasten: die Schaufel wird geklaut, die Sandburg zertreten, jemand schubst einen oder ist sonst irgendwie gemein. Und diese Täter-Opfer-Nummer gibt es potenziell jederzeit und überall: zwischen Eltern und Kindern, in der Schule oder im Büro. Täter- und Opfer-Rollen sind also allgegenwärtig. Der eine tut dem anderen irgendetwas an, klaut ihm eine Schaufel oder macht etwas wirklich Schlimmes, von Mobbing über Misshandlung bis hin zu Mord. Was fängt das Opfer jetzt mit seinem Schmerz und seiner Wut darüber an? Schiebt es beides beiseite? Rächt es sich? Fordert es Wiedergutmachung oder vergibt es dem Täter? Am besten für die eigene geistige wie körperliche Gesundheit soll ja das mit der Vergebung sein. Allerdings muss man das erstmal hinbekommen, denn Vergebung hat eindeutig (!) etwas jesus-guru-artiges an sich. Und wer ist schon Jesus?

 

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Plastikfasten & Co. - macht Müll vermeiden zum Öko-Freak?

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über eine sogenannte Zero-Waste-Familie gelesen. Was das heißt? Na, Zero = O, Waste = Müll, Null Müll, eben. Wenn man ein wenig recherchiert, findet man dann immer wieder die seltsame Referenzgröße ‚Marmeladenglas‘, sprich: der nicht weiter verwertbare Müll von einem ganzen Jahr soll in ein Marmeladenglas passen. Beachtlich! Erzeugt doch sonst im Schnitt jeder Deutsche pro Jahr eine halbe Tonne Müll. Wie funktioniert sowas? Stoffbeutel alleine reichen da nicht. Nein, Extrem-Müllvermeider nutzen Popoduschen statt Klopapier, selbstgemachtes Waschmittel und Klebe aus Mehl, Stärke und Wasser. Klingt schon sehr nach unrasierten Achseln und Birkenstocksandalen, oder? Aber, kein Grund, sich abschrecken zu lassen. Im Gegenteil!

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"Und sie lebten glücklich bis..." - Geheimnisse einer guten Ehe

So ganz aus der Mode gekommen, ist die Ehe scheinbar immer noch nicht. Nein, wie sich aktuell zeigt, ist die "gesetzlich anerkannte Lebensgemeinschaft" (=Duden) sogar ein hart umkämpftes Recht. Weil die Ehe eben nicht nur für private Romantik, sondern auch für staatliche Anerkennung und gesellschaftliche Integration steht. Tja, nun dürfen auch in Deutschland gleichgeschlechtliche Paare heiraten. Das ist wichtig und schön. Punkt. Dennoch ist es bittere statistische Wahrheit, dass nur knapp mehr als jede zweite Ehe hält, ganz gleich ob man den Traum vom gemeinsamen Altwerden mit allem zur Verfügung stehenden Kitsch der Hochzeitsindustrie zelebriert und sich in inbrünstiger Überzeugung die ewige Liebe schwört oder nur nüchtern im Standesamt heiratet. Und der Grund dafür? Natürlich eine Verschwörung! Um ihr auf die Schliche zu kommen, muss man sich nur fragen, wer von dem ganzen Hochzeits-Scheidungs-Zirkus am meisten profitiert. Ich tippe ja auf die Spielzeug-Industrie, die an geschiedene Eltern mal eben so die doppelte Menge an Spielzeug verkauft... Aber heute soll es hier ausnahmsweise mal nicht um die Verschwörung gehen, sondern darum, wie man sie am besten sabotiert. Und dazu gibt es nur eins: verheiratet bleiben.

 

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Psychosomatik für Anfänger

Wie kann man sich erklären, dass heutzutage schon die 30 bis 40jährigen so massiv über körperliche Zipperlein klagen als wären sie jenseits der 60? Das befremdet nicht nur die Schmerzgeplagten selbst, sondern auch die älteren Generationen. Schließlich ist das Leben dank der zahlreichen technischen Errungenschaften doch noch niemals so leicht gewesen wie heute, oder? Wenn man sich umhört, wohl eher doch nicht! Körperlich leichter heißt nämlich nicht auch geistig leichter. Im Gegenteil sorgen mangelnde Bewegung bei gleichzeitiger digitaler Informationsflut für eine ständige geistige Überlastung. Und da in jedem Normalo auch ein Fizzelchen von Jedi-Macht steckt, manifestiert sich der belastete Geist kurzerhand in echten körperlichen Beschwerden. Hallooo Psychosomatik!

 

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"Hast du einen Tumor, oder was?!" - Pubertierende, wohin man schaut...

 

Wenn man sich mal anschaut, was derzeit so auf der weltpoltischen Bühne passiert, stellt man als Eltern von pubertierenden Sprösslingen erschreckende Parallelen zu den heimischen Vorgängen fest: unsinniges Grenzen-Austesten, Eingehen unkalkulierbarer Risiken, übertriebene und sprunghafte Reaktionen, beleidigendes und überhebliches Verhalten, Besserwisserei, Gott-Komplexe und dergleichen mehr. Bei den Jugendlichen ist der Grund dafür ein massiver Umbau der Hirnstruktur, bei der über einen langen Zeitraum das emotionale Zentrum des Gehirns den Ton angibt. Da stellen sich doch unwillkürlich einige Fragen: Sind Trumpeltier, Irrogan & Co. etwa Gefangene ihrer nicht enden wollenden Pubertät? Müssen Eltern die Pubertät ihrer Kinder wirklich aushalten oder gibt es irgendwo einen Notausgang? Und macht die pubertäre Elternhölle irgendeinen Sinn oder ist sie nichts weiter als eine evolutionäre Fehlentwicklung?

 

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Was? Wir haben gar keinen Weltfrieden?

Kunst entführt in andere Welten, Kunst deckt Verborgenes auf, Kunst kontrastiert die eigene Wirklichkeit. Eigentlich alles wunderbar. Dennoch macht mir letzeres gerade schwer zu schaffen. Der Film Machine Gun Preacher hat mir nämlich etwas vor Augen geführt, über dessen Ausmaße ich mir vorher in keiner Weise bewusst war. Kurzfassung: Während ich Kräuterbrötchen für die Faschingsfeiern meiner Jungs backe, werden anderswo auf der Welt Kinder gezwungen, die eigene Mutter zu töten, um sich und den kleinen Bruder zu retten. Sie werden zu Soldaten gemacht, misshandelt, gefoltert, verkauft. Die Frage ist, was soll ich nun mit solchen Informationen anfangen? Ich meine, außer zu heulen...

 

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Zwanghafte Unvernunft, biblische Sünden und künstliche Intelligenz

Was treibt einen bloß dazu, Sachen zu tun, die so total unvernünftig und bescheuert sind? Zum Beispiel Junk-Food in sich reinzustopfen, obwohl man abnehmen möchte. Oder die halbe Nacht das spannende Buch zu lesen, obwohl um sechs Uhr morgens wieder der Wecker klingelt... Dabei weiß man doch schon vorher, dass man es am Ende wieder bereut. Liegt es vielleicht an einer standardmäßig in der menschlichen Psyche verankerten Trieb-Neurose ? Oder ist es sowas wie die Besessenheit von einem Unvernunfts-Dämon?  Oder ist es einfach nur die biblische "Schwäche des Fleisches"? Ich gehe dem nach!

 

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Es lebe Singletasking - auf Wiedersehen Wortopolis!

Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelt wurden die Dinge, die wir gleichzeitig taten, immer mehr. Es wurde so normal, mehrere Sache auf einmal zu tun, dass man sogar ein Wort dafür fand, das bezeichnenderweise aus der Computerbranche stammt: Multitasking. Und die Frauen – manchmal sind wir auch echt doof – nutzten das, um sich gegenüber den Männern zu profilieren. Wir Frauen können gleichzeitig einen Säugling stillen, dabei einem anderen Kind zuhören, telefonieren, zusätzlich Mails checken, kochen, denken, atmen... Warum zur Hölle finden wir das cool? Das schreit doch geradezu danach, sich bis zur völligen Erschöpfung zu verausgaben, ständig gestresst zu sein und sich nie wirklich 100prozentig auf eine Sache konzentrieren zu können. Zum Teufel damit. Es lebe das Singletasking!

 

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Putzen: Lust, Last und noch mehr...

 

Der Suchbegriff "putzen" bringt auf YouTube 182.000 Treffer, auf Google über 9 Millionen!!! DAS hätte ich nicht erwartet. Auch nicht, dass es diverse Videos gibt, bei denen man Leuten beim Putzen zuschauen kann. (Schon sehr seltsam, oder? Nach welchem Prinzip funktioniert das - anderen beim Arbeiten zusehen als Form der Entspannung?) Na jedenfalls habe ich da wohl ein brandheißes Thema erwischt. Brandheiß und erstaunlich vielfältig. Von Putzkultur bis Putzneurose, von Wellness-Putzen bis hin zum Putzen als Geißel des Alltags – es ist alles dabei... bestimmt auch wieder eine schockierende Verschwörungstheorie...

 

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Porn-Food oder 'anständiges' Essen? Das Ernährungsdilemma!

Essen ist ein existenzielles Bedürfnis. Wenn wir nicht essen, dann sterben wir. So sieht’s aus. Doch Essen ist noch weit mehr als das. Es ist sinnliches Vergnügen, Teil unserer kulturellen Identität und in Zeiten der Massentierhaltung und Lebensmittel-Industrie auch ein echtes Problem – ethisch, ökologisch, gesundheitlich. Also, was darf’s heute sein? Versaut lustvolles Porn-Food, glücklich machendes Essen wie bei Muttern oder Ehtik-Essen, garantiert ohne Zusatz von Gewissensbissen?

 

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Durchatmen und entschleunigen statt Augen schließen und weglaufen

Es ist im Moment der running gag in meinem sozialen Umfeld, jede Verabredung mit dem Bekenntnis zur Entschleunigung zu begründen. Vielleicht ist es auch weniger eine Begründung als eine trotzige Rechtfertigung für den gelegentlichen Rückzug aus dem Gezappel der Moderne: „Jaahaha, das hat einen Sinn, dass ich gerade nichts tue. Das ist keine Faulheit, sondern Entschleunigung! Und damit liege ich ja sowas von im Trend…“ Fragt sich nur, ob auch hinter diesem Trend mal wieder eine fiese, weltumspannende Verschwörung steckt...

 

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Akute Aufschieberitis? Tricks' den Affen einfach aus!

Kennt ihr das auch? Unangenehme Pflichten vor sich her zu schieben, bis sie sich zu einem schier unüberwindlichen Berg aufgetürmt haben? Ständig dieses schlechte Gewissen und trotzdem geht man es nicht an. Und dann kommt der Termin, zu dem alles fertig sein sollte, aber noch nichts fertig ist. Tataa: Auftritt des Panik-Monsters! Und warum das alles? Welcher Virus ist schuld an der weit verbreiteten Krankheit Aufschieberitis. Tja, er ist klein, hockt am Steurrad in unserem Kopf und sieht aus wie ein irrer Affe…

 

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Der Todes-Simulator. Warum Leute das Sterben üben…

In der Romantik war eine gewisse Todessehnsucht absolut in. Sterben war sowas wie ein Prozess der Einswerdung mit Gott, ein Nach-Hause-Kommen, die Erlösung schlechthin. Heute ist die Sehnsucht nach dem Tod eher das befremdliche Kennzeichen von Suizidgefährdeten in der Geschlossenen, auch wenn insgeheim Viele solche 'schwachen' Momente der Todessehnsucht kennen. Als gesund gilt trotzdem eine gewisse Angst oder zumindest ein Unbehagen vor dem Tod. Schließlich hat alle Wissenschaft bisher nicht beweisen können, was danach kommt. „Warum also gegen diese Angst nicht schon mal ein bisschen das Sterben üben?“, dachten sich die Chinesen und erfanden flugs den … 'Todes-Simulator'.

 

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Mentalmagie, NLP & Glaubenssätze - so leicht manipuliert man das Gehirn

Das zu tun, was man für richtig hält, die Freiheit des eigenen Willens – das sind relativ moderne Errungenschaften der Zivilisation und des Friedens. Für uns in den westlichen Industrieländern ist es meist vollkommen selbstverständlich. Fragt sich nur, wie frei und individuell wir in unserem Denken und Verhalten tatsächlich sind? Oder anders gefragt: Wie leicht lässt sich unser Gehirn manipulieren, ohne dass wir das mitbekommen? Die erschreckende Antwort ist: pipieinfach!

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Vom Stotterschlaf und der Frühstücksstarre

Neulich war mal wieder so eine Nacht, in der ich mit jeder Faser fühlte, wie wichtig Schlaf sein kann. Mein Mann praktizierte nämlich so eine Art Guantanamo-Folter-Freistil, indem er jedes Mal wenn ich gerade dabei war einzuschlafen, hochdramatisch hustete und keuchte. War ihm gerade nicht nach Husten, schnarchte er mit allem Drum und Dran an Begleitgeräuschen: schniefen, röcheln, schnaufen. Legte mein Mann dann mal eine Pause ein, so dass ich dachte: "Jetzt kann ich endlich schlafen", wurde mein jüngster Sohn als Schlafgast des Terrors aktiv: Knie in den Rücken, Ellbogen in die Seite oder Fuß in den Oberschenkel gebohrt. Und wenn ich es auch nur wagte, mich zu ihm zu drehen, um seine kleinen, spitzen Körperteile aus meinem Schlafbereich zu entfernen, dann wartete er schon darauf, mir den Atem des Todes hingebungsvoll ins Gesicht zu hauchen...

 

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Die religiöse Botschaft vom 'frohen Schaffen'

„Liebe Arbeit, bitte mach‘, dass ich immer zu essen und ein Dach über den Kopf habe. Zeige mir wer ich bin und erlöse mich von der Todsünde der Faulheit!“ Dieses kleine Gebet an das abstrakte Götzenwesen Arbeit klingt doch erstaunlich stimmig, oder?! Tatsächlich sprechen viele Indizien dafür, dass Arbeit als Religion funktioniert. Davon müssen wir jetzt nur noch das Finanzamt überzeugen. Denn dann können wir statt der hohen Einkommenssteuer die viel geringere Kirchensteuer zahlen… Stark!

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Die Möhrifizierungsgefahr: Fast Food und Lebensmittel aus dem Labor

Schon gehört? Jamie Oliver soll ein Gerichtsverfahren gegen McDonald’s gewonnen haben! Die Frikadellen bestünden nicht aus Fleisch, sondern aus einer giftigen Ammoniak-Fett-Mischung. Dieser aktuelle Post auf Facebook spülte wahre Sturzbäche auf meine Mühlen im Dienste der gesunden Ernährung! Grund genug, mir das mal genauer anzuschauen – mit überraschendem Ergebnis…

 

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Die Fliege-Essenz und andere Wundermittel, die Glaube in Geld verwandeln

Und es werde Gold… Woran sich die Alchemisten früherer Zeiten die Zähne ausgebissen haben, ist heute die Paradedisziplin pseudo-religiöser Geschäftsmenschen wie Fernseh-Predigern, Wunderheilern oder Gurus. Dabei teilen sie alle eine ganz fantastische Fähigkeit: sie verwandeln das pure Nichts in reales Geld! Ich will auch…

 

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Zu Risiken und Nebenwirkungen der Pharma-Industrie lesen Sie diesen Artikel...

Eigentlich heißt es ja: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Dieser allseits bekannte Satz ist per Gesetz für jede Bewerbung von Medikamenten verordnet. Doch was ist, wenn die alle keine Ahnung haben? Tja, dann haben wir den Salat!

 

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Edgy: It-Pieces für trendy Fashionistas - der Mode-Blubb

Als ich beschloss über das so genannte ‚Fashion-Wording‘ zu schreiben, dachte ich noch: das wird ‘ne ganz leichte Nummer. Aber dann geriet ich unversehens zwischen die emotional aufgepeitschten Fronten von selbsternannten Deutschrettern und unbedarften Denglisch-Speakern...

 

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Veganes Leder. Echt jetzt?! Die Verarsche der Werbesprache

Neulich bin ich bei einer Recherche für einen Modetext das erste Mal über den Begriff Veganes Leder gestolpert. „Oh, was ist das denn?“, dachte ich. „Das hört sich ja so ökologisch wertvoll, so ethisch korrekt und modisch wertig an…“. Aber dann fand ich die freche Wahrheit heraus: Verdammt, das ist ja nur Plastik!

 

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Eltern-Lehrer-Schüler: Schützengrabenkämpfe im BerSCHULa-Dreieck

Die Schulzeit hat es in sich, nicht nur für die Schüler. Auch für die Eltern. Und für die Lehrer geht es sowieso mitunter ganz schön zur Sache. Leistungsbewertungen, Lernstoffe, soziale Konflikte und Animosiäten sorgen für ein emotionales Spannungsfeld, das die Schule zu einem regelrecht gefährlichen Ort machen kann: dem BerSCHULa-Dreieck.

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Ein halbvolles Glas Optimismus, bitte...

Terror, Verbrechen, Flüchtlingskrise, ein Donald Trump auf dem Vormarsch zum Präsidentschaftsamt, nordkoreanische Raketenabschüsse – die Medien sind so randvoll mit Schreckensnachrichten, wie soll man da noch Spaß am Leben haben?! Ganz einfach: mit gelegentlichem Verdrängen nach guter alter Optimisten-Art.

 

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Guter Chef, böser Chef...

Kurze Umfrage: Wer geht gerne zur Arbeit? Und ... welche Rolle spielt bei der Antwort auf diese Frage der Chef? Tja, dachte ich mir. Es ist wohl leider nicht zu leugnen, dass hierarchisch Übergeordnete von Eltern über Lehrer bis hin zum Vorgesetzten maßgeblich für den Wohlfühl-Faktor sind. Und genau das sind die Leute, die man sich nicht aussuchen kann. Verdammt!

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Smombie-Alarm: Apokalypse durch Smartphone-Wahn?

Posten, simsen, whatsappen, socialn, twittern – das stetig wachsende Wortopolis rund ums Smartphone spricht eine deutliche Sprache. Smartphones werden immer unentbehrlicher, verändern unsere Sprache und unsere Gewohnheiten und wahrscheinlich auch uns selbst. Ich vermute: Smartphones planen die Übernahme der Weltherrschaft.

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Gib‘ dem Affen Zucker! Oder ist Zucker etwa nicht gesund...?

Zucker ist allgegenwärtig. In Süßigkeiten sowieso, aber auch in Wurst, Brot und anderen industriell hergestellten Lebensmitteln kommen diverse Zuckerarten vor. Maltodextrin, Karamellsirup, Magermilchpulver, Oligofruktose, Dextrose, Malzextrakt – all das sind Codenamen für den Undercovereinsatz von Zucker. Und ist das gut? Nein! Natürlich nicht! Denn – jetzt kommt‘s – „Zucker schrumpft das Gehirn.

 

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Wer schön sein will, muss leiden!? Knallharte Thesen zum Schönheitswahn

Ob beim Epilieren der Beine, einem schweißtreibenden Workout oder der kalorien-, fett-, kohlehydrat- und geschmacksarmen Mahlzeit regelmäßig rechtfertigt die Redewendung „Wer schön sein will, muss leiden“ das leicht masochistische Verhalten im Dienste der eigenen Optik. Im Umkehrschluss ist uns jemand, der ganz ohne Diät, Sport und Kosmetik schön ist von Grund auf suspekt. Mir auch!

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Augen auf beim Eierkauf! – Marketingstrategien zum Gruseln

Es gibt so viele Dinge, die man nicht braucht, aber unbedingt haben will.

Wieso ist das so?

 

Antwort A: Die Regierung führt dem Leitungswasser heimlich chemische Zusätze zu, um unser Konsumverhalten anzuregen und so das Bruttoinlandsprodukt zu steigern.

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Das Ende vom Geld und der Rest vom Monat

"Warum ist am Ende vom Geld noch soviel Monat übrig?" Mit dieser rethorisch fragenden Redewendung bin ich bereits aufgewachsen. Und mal abgesehen von den Geissens & Co.: wer kennt das Problem nicht?! Eigentlich sollte es doch genau anders herum sein: der Monat ist vorbei, der neue Gehaltsscheck winkt und man hat noch massig Geld zum Verprassen, Sparen oder Feuer machen... Stattdessen ist so ungefähr in der Mitte des Monats - natürlich vollkommen unerwartet - das Konto leer...

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Gut gebrüllt, Löwe!? – Familienmahlzeit mit Wilden

Bei unseren Familienmahlzeiten fühle ich mich häufig umzingelt. Ja, tatsächlich. Umzingelt von Wilden und Schweinen! Damit meine ich neben den Tischmarnieren in erster Linie die Körpergeräusche, mit denen ich mich beim gemeinsamen Essen konfrontiert sehe. Und Besserung ist nicht in Sicht!

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Wenn die Zombies kommen...

Erinnert ihr euch noch? Am 21.12.2012 sollte laut dieser uralten Maya-Prophezeiungen doch eigentlich die Welt untergehen. Nun - das konnte man erst nehmen oder auch nicht. Was uns betrifft:  Wir waren vorbereitet!

 

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