das bin ich

Tataa ... ein richtiges Foto!!!

Jeder, der schonmal auf irgendwelchen sozialen Plattformen über meine Profile gestolpert ist, weiß nämlich, dass ich mit privaten Infos (und Fotos) etwas geizig bin.

 

Dass ich mit meiner Jugendliebe verheiratet und Mutter von zwei Jungs bin, darf allerdings jeder wissen. Und auch, dass ich schon als ganz kleines Mädchen ständig gedankenverloren herumsaß und Geschichten zusammenfantasierte (dadurch mutierte ich zwar gelegentlich zum lebendigen Stolperstein auf Treppenstufen, aber das hat zum Glück niemandem ernsthaft geschadet, am wenigsten mir). Als Jugendliche habe ich Stunden um Stunden gelesen, am liebsten irgendwo ungestört im Freien. Und von Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte "Das Brot" war ich im Deutsch-Leistungskurs so berührt, dass ich just im Moment der Lektüre die Entscheidung traf, Germanistik zu studieren. Die intensive Auseinandersetzung mit Texten (von Fontane, Keyserling, Frisch, Kästner, Goethe und vielen anderen) habe ich im meinem Studium dann auch wirklich sehr geliebt! Genauso ist es mir aber stets ein Bedürfnis gewesen, selbst Geschichten zu erschaffen und mein Kopf ist diesem Bedürfnis seit Kindertagen eifrig nachgekommen. So formuliere und fabuliere ich bereits, seit ich schreiben kann.

 

Dass Schreiben selbst ist für mich Qual und Glück zugleich und definitiv das, was ich persönlich als meine Berufung empfinde. Einst hatte ich ehrgeizige Ziele und wollte etwas schreiben, das so gut ist, dass es zur Schulpflichtlektüre wird. Doch dann stellte ich fest, dass Schreiben bei mir ein komplett unplanbarer Prozess ist. Meine Figuren werden lebendig und machen, was sie wollen. Aus dem Nichts tauchen ganz neue Charaktere oder Themen auf oder Hauptfiguren weigern sich, das wirkungsvoll dramatische Ende mitzumachen. Tja, so viel zu meinem Plan, meine Kenntnisse der Literaturtheorie in mein eigenes Wirken einfließen zu lassen und dadurch so unglaublich brillante Bücher zu schreiben, dass einfach jeder sie lesen muss (Schulpflichtlektüre!!!), was wiederum die Welt zu einem besseren, friedvollen und konstruktiven Ort macht. Meine Figuren finden diesen Vorsatz äußerst albern und vermessen und haben entschieden, einfach sie selbst zu sein. Gut, dann bitte ...

 

Hier nun in aller Kürze noch ein paar Fakten zu meiner Person im Schreib-Zusammenhang :

 

Neben oder vor der Gründung von Wortopolis habe ich ...

  • Germanistik, Psychologie und Medienkultur studiert
  • in Neuerer deutscher Literaturwissenschaft promoviert, Titel meiner Dissertation: "Fest und Alltag im literarischen Text: Theodor Fontanes und Eduard von Keyserlings erzählende Prosa." (zur Online-Version)
  • Journalismus an der FJS studiert, Titel meiner Abschlussarbeit: "Massenmedien als Erzähler. Die mediale Konstruktion von Wirklichkeit am Beispiel von strukturalistisch semiotisch analysierten Nachrichtentexten."

Beruflich ...

  • betreue ich die Chef-Redaktion von einer großartigen Plattform für Kinderbücher 
  • texte ich (v.a. hochwertiger web content: SEO-Texte, WDF*IDF-Texte, Ratgeber, etc.) im Kundenauftrag, Themen-Schwerpunkte: Ernährung, Gesundheit, Mode, Wohnen
  • blogge ich, s. meine Kolumne
  • schreibe ich, in eigener belletristischer Mission... s. meine Kurzgeschichten, meinen Fortsetzungsroman und meine Veröffentlichungen unter Romane und Kinder- und Jugendbuch.

So, und wem diese erschöpfenden Auskünfte noch nicht reichen, findet außerdem noch Interviews mit mir zum Beispiel bei:

 

Selma liest

Sarah Lippasson

Franzis Lesewelt

 

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